Presse

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Januar 2011

Inkubato User ermöglichen Bar 25 Film

Berlin. Sie haben es geschafft. Innerhalb von 10 Wochen sammelten Nana Yuriko und Britta Mischer auf Inkubato.com 27.000 € für ihren Dokumentarfilm über die Bar25. Damit zeigen sie nicht nur, dass man kreative Projekte mit Hilfe der eigenen Community finanzieren kann, sondern setzen auch einen Meilenstein für Crowdfunding in Deutschland.

„Als ich das erste Mal von Inkubato gehört habe, war ich mir nicht sicher, ob das Prinzip des Crowdfunding hierzulande so funktioniert“, so Nana Yuriko von 25Films. „In Anbetracht der Alternativen haben wir es dann aber einfach probiert. Wichtig war uns schnell und unbürokratisch zu finanzieren – und dabei unsere künstlerische Unabhängigkeit zu wahren.”

Rund 270 Unterstützer gaben Beträge von 5 bis 1000 € und werden dafür mit kostenlosen Musik-Downloads, DVDs oder Einladungen zur Filmpremiere belohnt. Innerhalb von nur 10 Wochen schaffte es 25Films sogar, 2.000 € mehr als die benötigten 25.000 € mit Inkubato zusammen zu bekommen.

Damit ist es 25Films als Ersten in Deutschland gelungen, einen Film in dieser Größenordnung mit Crowdfunding zu finanzieren. Der Erfolg des Projektes beweist, dass dieses System in Zukunft eine interessante Möglichkeit zur Finanzierung und Vermarktung kreativer Projekte sein kann.

Welche Faktoren für erfolgreiches Crowdfunding ausschlaggebend sind, wie es sich anfühlt sein Projekt einzustellen und wie es nun weiter gehen wird, berichtet Nana Yuriko im Interview.

Oktober 2010

Geld für kreative Ideen und Projekte

Die neue Internet-Plattform Inkubato.com eröffnet kreativen Machern die Möglichkeit, ihre Projekte durch die Internet Community zu finanzieren.

Grundlage von Inkubato.com ist das Crowd-Funding Modell. Hinter diesem Begriff steht eine Finanzierungsform, bei der Projekte durch die Beteiligung vieler Unterstützer ermöglicht werden. „Viele interessante Projekte scheitern oft im Ansatz aufgrund mangelnder Finanzierung. Das wollen wir ändern.“ erklärt Tilo Schmidt, Mitgründer von Inkubato.com. Bei Inkubato.com geht es auch um den Community-Gedanken. Denn Unterstützer beteiligen sich nicht nur an den Kosten sondern werden selbst Teil des Projekts. Das drückt sich vor allem durch Prämien aus, die die Initiatoren der Projekte den Unterstützern anbieten. Solche Prämien können sehr vielfältig sein und reichen vom handsignierten Exemplar des ersten Albums bis zum Privatkonzert in den eigenen vier Wänden des Unterstützers. Die Prämien sind daher nicht nur kreative anerkennende Gesten des Dankes, sondern können durchaus außergewöhnliche und exklusive Leistungen beinhalten.

Wichtig ist das Alles-oder-nichts-Prinzip, d.h. Geld fließt nur, wenn die benötigte Höhe der Gesamtsumme in einem vorher festgelegten Zeitraum erreicht wird. Damit ist gesichert, das Unterstützer erst dann ihren Beitrag zahlen, wenn die für die Realisierung des Projekts benötigte Summe zusammenkommt und das Projekt realisiert werden kann. Konrad Lauten, Mitbegründer von Inkobato.com: “Unterstützer investieren also nicht in Luftschlösser, sondern in Projekte, die auch tatsächlich verwirklicht werden.“

Für weitere Informationen, Bildmaterial und die ersten Projekte besuchen Sie Inkubato.com oder wenden sich gerne an mich.

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