am 1. /2. und 3. Februar 2013 im Ballhaus Ost
Die Stimme Berliner SexarbeiterInnen vermischen sich mit denen der Literatur und der Kunst. Das Bild der Sexarbeiter wird von unterschiedlichen Blickpunkten betrachtet. All das wird durch einen Körper spürbar gemacht.
Berliner SexarbeiterInnen, die noch als solche arbeiten oder ausgestiegen sind, schildern ihre Geschichten und Meinungen. Alle haben etwas gemeinsam und doch hat jeder seine eigene Botschaft für die Öffentlichkeit.
Ein bunt schwebendes Gewebe aus Stimmen, Klänge und verschiedenen Materialien. Daran hängen unzählige Bildern von winzigen Details der Berliner Straßen. Das "arme aber sexy" Berlin wird als Handlungsort mit seinen hunderten Sexgeschäfte de-konstruiert . Wir flanieren durch die Stadt und erleben sie neu und überraschend.
Kapitalismus des Körpers, ein Startpunkt
Das “sich auf dem Markt anbieten” ist das Zentrum des Arbeitslebens eines jeden Menschen: das Zeitalter der Flexibilität verlangt Konkurrenzfähigkeit und Geschick im Sich-Selbst-verkaufen.
Dessen ungeachtet und angesichts der herrschenden Vorurteile gegenüber denjenigen, die wortwörtlich ihren Körper zum Markt tragen, umgibt die Mehrheit der SexarbeiterInnen eine Mauer sozialer Ausgrenzung.
Dieser Widerspruch wird umso größer, wenn man berücksichtigt, wie die Hypersexualisierung des Habitus die Bestimmung der Grenze einer “nicht kommerziellen” sexuellen Beziehung erschwert: Sex und sexuelle Verhaltensweisen werden, öfter denn je, als eine Waffe angesehen, die zur Umsetzung von persönlichen Zielen eingesetzt wird. Im hedonistischen Moment, Fixpunkt der zeitgenössischen Welterfahrung, spielt die Lust eine zentrale Rolle: im Strudel der beständigen Beschleunigung des Zyklus “Darstellung der Bedürfnisse respektive deren Befriedigung“ werden stetig Exzesse gerechtfertigt, die in einem “Konsumismus der Erfahrung” münden.
In den städtischen Räumen wird erforscht, was bleibt, wenn man die Welt der Sexarbeit von den Stereotypen, mit denen sie zwangsläufig behaftet ist, befreit.
Ob 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, oder einmal im Monat, ob eine Woche intensiv im Ausland, oder jedes Wochenende, ob Besuch, Strassenstrich oder im Puff, Sexarbeit ist Arbeit.
Ein Projekt von Aurora Kellermann realisiert mit der Unterstützung des Projekts DE.MO. / MOVIN´UP 2012 von Ministero per i Beni e le Attivitá Culturali, Direzione Generale per il Paesaggio, le Belle Arti, l´Architettura e l´Arte contemporanee mit Direzione Generale per lo Spettacolo dal Vivo und G.A.I.-Associazione per il circuito dei giovani artisti italiani
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31.12.2012 (16:05) Volpi&K:
..... ;-)
24.12.2012 (20:25) Volpi&K:
Cara Aurora, complimenti !!!
Tanti auguri di un sereno Natale da tutti noi. Volpi&K.
03.12.2012 (18:34) ellekappa:
Good Luck ... In bocca al lupo ... Buena suerte ... Zorte ona ... โชคดี ... Lycka till ... Chúc may mắn ... 好運 ... Bonne chance ... 행운을 빌어 요 ... Suwerte ... Gangi þér vel ... सौभाग्य ... წარმატებას გისურვებთ ... 幸運 ... Luck maith ... Lykke til ... Boa sorte ... удача ... ... ellekappa
Basis Dankeschön: Sie werden in dem Katalog als Unterstützer erwähnt.
Basic Thanks: you will be mentioned in the catalogue as sustainer.
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Sie werden in den Katalog erwähnt + Eine handschriftliche Einladung für die Performance in Ballhaus Ost
You will be mentioned in the catalogue + An handwritten invitation to enter the performance im Ballhaus Ost
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Sie werden in den Katalog erwähnt + Eine handschriftliche Einladung für die Performance in Ballhaus Ost + Eine Kopie des Katalogs
You will be mentioned in the catalogue + An handwritten invitation to enter the performance im Ballhaus Ost + A copy of the catalogue
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Sie werden in den Katalog erwähnt + Eine handschriftliche Einladung für die Performance in Ballhaus Ost + Eine Kopie des Katalogs + Eine DVD von der Performance
You will be mentioned in the catalogue + An handwritten invitation to enter the performance im Ballhaus Ost + A copy of the catalogue + A DVD of the performance
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Sie werden in den Katalog erwähnt + Eine Kopie des Katalogs + Eine DVD von der Performance + Die Einladung, bei der General Probe am Tag vor der Premiere im Ballhaus Ost dabei zu sein
You will be mentioned in the catalogue + A copy of the catalogue + A DVD of the performance + The invitation to come to the general rehearsal on Ballhaus Ost
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Sie werden in den Katalog erwähnt + Eine Kopie des Katalogs + Eine DVD von der Performance + Die Einladung, bei der General Probe am Tag vor der Premiere im Ballhaus Ost dabei zu sein + Die Einladung für einem Abend mit der Künstlerin
You will be mentioned in the catalogue + A copy of the catalogue + A DVD of the performance + The invitation to come to the general rehearsal on Ballhaus Ost + The invitation for an evening with the artist
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Sie werden in den Katalog erwähnt + Eine Kopie des Katalogs + Eine DVD von der Performance + Die Einladung, bei der General Probe am Tag vor der Premiere im Ballhaus Ost dabei zu sein + Die Einladung für einem Abend mit der Künstlerin + Die Einladung für einem Abend mit der KünstlerInnen + Sie werden im Voraus informiert über die nächste Produktion und Sie werden auch die General Probe sehen dürfen!
You will be mentioned in the catalogue + A copy of the catalogue + A DVD of the performance + The invitation to come to the general rehearsal on Ballhaus Ost + The invitation for an evening with the artist + You will be informed in advantage about the next production and will be at the general rehearsal!
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Aurora Kellermann ist eine freie Künstlerin, die in Berlin als Schauspielerin und als Performerin arbeitet. 2007 inszenierte sie das Solo-Stück EVA. Zwischen 2008 und 2012 arbeitet sie zusammen mit AKR an der Realisierung von E.C.F.C., POST- , A BIT MORE THAN HUMAN A BIT LESS THAN MACHINE , BURNING ANTIGONE.
Das Projekt WAS ÜBRIG BLEIBT / WHAT´S LEFT OF wird unterstützt durch das Projekt DE.MO. / MOVIN´UP 2012 von Ministero per i Beni e le Attività Culturali Direzione Generale per il Paesaggio, le belle arti, l’architettura e l’arte contemporanee mit Direzione Generale per lo Spettacolo dal Vivo und GAI - Associazione per il Circuito dei Giovani Artisti Italiani.
Aurora Kellermann is a free artist, working as an actress and performer in Berlin. 2007 she directed the solo piéce EVA. Between 2008 nd 2012 she worked together witk AKR at the realisation of E.C.F.C., POST- , A BIT MORE THAN HUMAN A BIT LESS THAN MACHINE , BURNING ANTIGONE.
The Project WAS ÜBRIG BLEIBT / WHAT´S LEFT OF is sustained by the Project DE.MO. / MOVIN´UP 2012 by Ministero per i Beni e le Attività Culturali Direzione Generale per il Paesaggio, le belle arti, l’architettura e l’arte contemporanee with Direzione Generale per lo Spettacolo dal Vivo and GAI - Associazione per il Circuito dei Giovani Artisti Italiani.