"Woher nehmt ihr nur all den Mut?" - Espejo (Dok)

Projektübersicht

Projektinfo

von Kameradisten

In der Region Santiago del Estero haben sich die Campesinos im Kampf gegen Konzerne wie Monsanto & Co. niemals die Butter vom Brot nehmen lassen.
Projekt läuft bis
12.12.2012
Zielsumme
6.000 €
verbleibende Zeit
0 Tage
bisher geboten
6.275 €

104% finanziert

Dokumentarfilme über ferne Realitäten sind ja meist eine Art Einbahnstraße. Sie werden an einem Ort gefilmt und dann beim Publikum abgesetzt. Mit eurer Hilfe kann das auch mal anders laufen.

Alles beginnt mit Sachamanta

Wir sind die Kameradistinnen, eine Berliner Gruppe für Dokumentarfilm. Dieser Link führt euch zu unseren Namen und Gesichtern und Lebensläufen. Aber wir wollen nicht soviel über uns reden. Wir wollen euch erzählen, was wir vorhaben. Mit eurer Hilfe möchten wir unseren Kinofilm Sachamanta zurückbringen an seinen Handlungsort und darüber erneut einen Dokumentarfilm drehen. Eigentlich haben wir auch keine Wahl. Wir müssen das tun. Warum? Eins nach dem Anderen. Wir erzählen euch zunächst von Sachamanta.

Sachamanta nimmt euch mit in den Norden von Argentinien. Dort kämpft die Bewegung MoCaSe-Via Campesina (Bewegung der Kleinbauern) gegen Landgrabbing. Landraub ist eine miese Praxis, die überall auf der Erde die Lebensgrundlagen von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern bedroht und das ökologische Gleichgewicht zerstört.

Doch in der Region Santiago del Estero haben sich die Campesinos im Kampf gegen große Konzerne wie Monsanto & Co. niemals die Butter vom Brot nehmen lassen. Diese Leute haben bislang jeden einzelnen Quadratmeter Land immer wieder zurückerobert. Sie haben dazu weder Waffen noch Gewalt gebraucht. Ihr Geheimnis ist die Kommunikation.

Schrittweise schufen die Menschen der Bewegung eine mediale Macht. Sie taten das in einem Landstrich, in dem es kaum Internet gibt, selten überhaupt Strom existiert und der Handyempfang durchweg schlecht ist. Die Menschen der Bewegung errichteten 5 Radiostationen - eine davon solarbetrieben. Diese untereinander vernetzen Stationen ermöglichen den unzensierten Austausch von Informationen über die Weite des dünn besiedelten Landes. Soll nun einem Campesino der Boden genommen werden, erscheinen bald darauf Tausende am Ort des Geschehens und unterbinden den Landraub. Wird Jemand bedroht oder schikaniert, dann gibt es dafür sofort eine Öffentlichkeit und Hilfe und Unterstützung für die Bedrohten. Von diesen Menschen handelt unser Film Sachamanta.

Was ist Espejo?

Als wir Sachamanta drehten, haben uns die Campesinos um etwas gebeten. Sie wollten wissen, was die Menschen in der Bundesrepublik und in Europa empfinden und denken werden, wenn sie den Film sehen. Wir versprachen daraufhin, den fertigen Film und die Gedanken und Emotionen der Zuschauer nach Santiago del Estero zurückzubringen – und über diese Rückkehr einen neuen Film zu drehen.

Wir haben diesem Film-Projekt den Arbeitstitel "Espejo" (Spiegel) gegeben. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer haben uns in der Bundesrepublik nach dem Kinobesuch geschrieben oder Audios zugesandt. Wir haben auch Filmaufnahmen von Vorführungen. Das alles sind noch unveröffentlichte Botschaften an die Campesinos. In Ihnen steckt Bewunderung und Lob. Auch Skepsis ist zu lesen. Aber in den Botschaften steckt vor allem viel neu gefasste eigene Hoffnung. Eine Frage an die Campesinos wurde immer gestellt: "Woher nehmt ihr nur all den Mut?"

Espejo wird davon erzählen, wie die Campesinos diese Botschaften annehmen und was sie zu sagen haben.Wie schon bei "Sachamanta" werden wir auch bei „Espejo“ stille BeobachterInnen sein und uns (bei Dreh und Schnitt ) um Echtheit und Realität bemühen.

Beide Filme zusammen werden wir dann 2013 auf einer DVD veröffentlichen und als BluRay auch noch einmal den Kinos anbieten. Wie es jetzt schon bei Sachamanta die Praxis ist, erhalten dann wieder Alle, die auf eigene Faust eine öffentliche Vorführung organisieren möchten, beide Filme kostenlos zugeschickt. Ende 2013 stellen wir "Sachamanta & Espejo" unter eine offene Lizenz.

Was brauchen wir und warum?

Wenn wir 6000 Euro zusammen bekommen, dann packen wir noch einmal die kompletten 2500 Euro aus Kinoeinnahmen und Vorträgen und etwa 1500 Euro aus privaten Hilfen oben drauf und die Finanzierung für Espejo steht.

Finanzieren werden wir damit insgesamt die Hin- und Rückflüge für zwei von uns, die Kosten für die Busreisen im Inland, eine HD-Kamera (die alte ist im Bruch und konnte auch nur MiniDV), tragbares Soundequipment (beim ersten Film haben wir das schlechte Equipment in der Nachbearbeitung büßen müssen), die Miete für einen Schnittplatz, die Pressungen der DVD's und geringe Honorarmittel für die Übersetzung der Untertitel.

Ihr seht schon, wir wollen nicht reich werden, sondern unser Versprechen erfüllen und Espejo produzieren und postproduzieren. Sollten wir mit Espejo einen geringen Gewinn erwirtschaften (bevor er Ende 2013 gemeinsam mit Sachamanta unter offene Lizenz gestellt wird), dann stecken wir diese Einnahmen in unser nächstes Filmprojekt.

Ach, es gibt so viele gute Filmprojekte...

Genau. Und jedes hat seine eigene lange Geschichte. Die von Espejo beginnt hier. Mit euch! Habt Dank. Eure Kameradistinnen. Mehr zu uns: www.kameradisten.org
 

  • 08.01.2013

    Erste Eindrücke von Espejo und unseren Dreharbeiten gibt es auf dem Fotoblog von Kameradist Wagner...http://www.kameradist-wagner.de/

  • 12.12.2012

    Einhundert Prozent. Ihr seid großartig Leute. Wir drehen. Wir danken euch für eurer Vertrauen und wir werden von eurer Solidarität den Campesinos berichten. Danke auch an INKUBATO für eine Plattform, die Menschen ermöglicht, zu gestalten, was sonst unmöglich wäre. Abrazos! Vivi, Nora, Jan, Chris und Mark von den Kameradistinnen. 

  • 11.12.2012

    ....wir sind fassungslos und überglücklich. 85 großartige Prozent bei verbleibenden 35 Stunden. Dank an all die Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken. Standby. Roger. Over. And: Tune in! ;-)

    Mark von den Kameradistinnen

  • 11.12.2012

    eine eiliges aber herzliches Update....wir sind jetzt 66 UnterstützerInnen für Espejo, haben 37 Stunden Zeit und mit 3420 Euro 56 Prozent der Zielsumme erreicht. Das nennt man wohl den Endspurt.

    Könnt ihr über eure Kanäle noch einmal für Espejo werben und dabei auch sagen, dass Ihr für das Projekt gespendet habt. Wir sind zuversichtlich. Das wird.

    Danke! Und fühlt euch gedrückt!

    Eure Kameradistinnen

  • 04.12.2012

    Leute!

    Ihr seid großartig. Zusammen haben wir jetzt magische 33 Prozent der Zielsumme erreicht und es sind immer noch 8 Tage Zeit. Schaut man auf den Zeitverlauf und die Summen der SpenderInnen...dann ergibt das eine recht steil ansteigende Kurve.....WEITER SO und dann wird das. Habt DANK.

    Wir haben mal ein Update für alle Informationen zur Kampagne auf unsere Webseite gestellt. Da finden sich nun Interviews, Radiobeiträge und Blogmeldungen und das Espejo-Carepaket für die Facebookseite oder den eigenen Blog. Schaut mal vorbei: http://kameradisten.de/espejo-beginnt/

    Herzlich, Mark von den Kameradistinnen

  • 03.12.2012

    Ein großes Danke an alle von euch, die schon dabei sind. Wir haben in nur 17 Tagen bereits 22 Prozent der Finanzierung zusammen bekommen. Fühlt euch umarmt Leute! Wir schaffen das. Alle zusammen.

    Update:

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    derzeit finden überall in Argentinien große Protestveranstaltungen und Demonstrationen gegen den Konzern Monsanto statt. Indigene Radiomacherinnen im Norden Argentiniens haben Monsanto und Co. schon lange den Kampf angesagt. Ihre UKW-Stationen koordinieren in der Region Santiago del Estero die Abwehr des Landraubs der großen Agrarkonzerne. Die Radios klären die Menschen über ihre Recht auf. Sie senden, wer unter den Campesinos gerade Hilfe braucht, damit dann alle zusammenkommen können, um Schutz zu geben. Von diesen Ereignissen erzählte unser Dokumentarfilm "Sachamanta". Auch der Filmemacher Rainer Knepperges ("Die Quereinsteigerinnen") hat ihn gesehen. In seiner Kritik schrieb er dann:

    „Eine junge Frau schüttet mit Schwung einen Eimer Wasser über das staubige Solardach ihrer unabhängigen Radiostation. Aus amerikanischen Western kennt man solche Kinoheldinnen, die irgendwo in der Weite eines kargen Landes leben, und die trotz ihrer Not zu beneiden sind um ihren Mut. Menschen, deren Stärke schon deshalb zu bewundern ist, weil jeder Einzelne von der Angst spricht und sich erinnert an die Schwäche vor dem Zusammenfinden zu einer Gemeinschaft.”

    Die Radiomacherinnen von Sachamanta haben dem bundesdeutschen Publikum etwas zu sagen gehabt und sie haben es auch gesagt. "Es lohnt sich absolut, für sozialen Wandel zu kämpfen. Die Gerechtigkeit ist kein Traum. Sie ist eine Aufgabe. Nur Mut!" Der Mut kam an. Das bundesdeutsche Publikum hat berührende Briefe an die Gemeinschaft der Campesinos geschrieben. Audiobotschaften gibt es. Auch Videos.

    Mit dem Projekt Espejo (Spiegel) wollen wir den Film und die Botschaften aus der Bundesrepublik zurückbringen zu den Menschen der Bewegung. Der Mut soll sich erneuern. Da...und auch wieder hier. Denn auch Espejo soll wieder in öffentlichen Veranstaltungen, in Kinos, an Schulen und Universitäten laufen.

    Knepperges nannte Sachamanta und Espejo eine "nachbarschaftlich weltumspannenden Form des Kinos." Sind wir eine weltumspannende Gemeinschaft? Können wir eine bilden? Können wir etwas zusammenrücken, weil ihr diesen Text lest und mit uns überzeugt seid, dass es Espejo geben soll?

    Herzlich, Eure Kameradistinnen

    http://www.kameradisten.org /.de/ .com

  • 24.11.2012

    Liebe Leute,

    gestern haben wir Sachamanta im ehrwürdigen Club 813 in Köln gezeigt. Fünf Festivals machen sich gerade in der Stadt gegenseitig Konkurrenz und der Club 813 spielt dazu noch sein eigenes Programm. Geregnet hat es auch. Es war Freitag und die Leute hatten eine harte Woche hinter sich.

    Doch sie kamen. Wir (Vivi und Mark) hatten uns in einer der hinteren Reihen an eine Flasche Bier geklammert und dem Publikum auf die Rücken und Hinterköpfe gesehen. Als der Film dann vorbei war und das Licht anging, waren wir wieder mal sehr nervös.

    Dann fing der Saal an, laut zu klatschen und als wir dann an den Reihen vorbei bis nach vorne gingen, dann sahen wir wieder diesen Gesichtsausdruck in den Gesichtern der Leute. Sie waren gerührt und sehr überrascht zugleich. Wieder gab es viele Fragen. Wie konnten die Radios gebaut werden? Werden die Stationen angegriffen? Wie ist das genau mit den Landrechten? Wieder gab es viel Respekt für den Widerstandsgeist und die Entschlossenheit der Campesinos. Als wir dann Papier und Stifte verteilten, schrieben die Leute rührende Botschaften und kluge Fragen auf, die wir den Campesinos übergeben werden.

    Unser Projekt, das jetzt auch das eure ist (Tja!), steht bei 18 Prozent der Zielsumme und wir haben noch 18 Tage Zeit. Das schaffen wir.

    Nehmt ihr euch bitte einmal 10 Minuten Zeit und überlegt, wer in eurem Umfeld an Espejo Interesse haben könnte. Es könnte der filmische Aspekt sein, der Menschen interessiert (Ein Dokumentarfilm über die Heimkehr eines Dokumentarfilms). Es könnte ein Interesse sein für Lateinamerika und Argentinien. Es kann um Menschen gehen, die es vor allem wichtig finden, dass die internationale Solidarität unter den Menschen gestärkt wird.

    Bitte sprecht solche Leute an oder schreibt eine Mail oder eine Nachricht auf Facebook oder greift zum guten alten Telefon. Erzählt ihnen bitte von Espejo und von euch und euren persönlichen Motiven, diesen Film zu unterstützen. Bitte sagt Ihnen, dass es nicht um die Höhe der Summe geht, sondern um die Zahl der Menschen, die mitziehen. Wenn ihr vielleicht am Anfang auf Inkubato Sorge hattet, eure Kontodaten einzugeben, dann beschreibt doch bitte anderen, wie ihr das selbst erlebt habt und nehmt ihnen ein wenig ihr Sorgen.

    Und wenn euch das alles ein wenig zu rührseelig ist, dann sagt ihr es vielleicht einfach so wie unser Unterstützer Uwe S.: „Hey, also wer von euch Leuten schon immer mal im Abspann eines Filmes stehen wollte, hat jetzt dazu Gelegenheit. Ab 5 Euro seid ihr dabei.“ So kann das natürlich auch klappen. Danke Uwe.

    Wir danken euch allen und geben euch eine dicke, fette Umarmung
    Viviana Uriona, Nora Wetzel, Jan Gerritzen, Mark Wagner, Chris (Doc) Fischer

    so erreicht ihr uns: kameradisten@gmx.de


    Hier gibt’s Grafiken und Texte zum Verwenden: http://kameradisten.de/espejo-beginnt/
    Hier kommt Ihr zum Unterstützertext von Katja Kipping: http://www.katja-kipping.de/article/610.sachamanta-8211-community-radios-in-argentinien.html
    Hier gelangt Ihr zum Interview mit Vivi im ND: http://www.neues-deutschland.de/artikel/805234.zurueck-nach-argentinien.html?sstr=sachamanta

  • 12.12.2012 (13:35) Kameradisten:

    @ feel & free

    SO IST ES! Schickt Ihr uns mal ein Logo von euch in höherer Auflösung....ABRAZOS!

  • 12.12.2012 (01:00) feel & free. - individuelles reisen:

    GEMEINSAM sind wir eben STARK... ;-)

    HERZLICHEN GLUECKWUNSCH von feel & free.!

    man darf eben auch NIE die HOFFNUNG verlieren oder sogar aufgeben...

  • 02.12.2012 (09:47) Kameradisten:

    @filmewelt ....Danke euch! Ich setze euch jetzt auch mal auf unsere Webseite und verlinke euch da. Herzlich, Kameradist Wagner

  • 01.12.2012 (14:16) Filme-Welt:

    Wir haben nun auch euch einen kleinen Beitrag hinterlassen und einen Hinweis auf unserer Seite veröffentlicht. Viel Glück das ihr auch die Zielsumme erreicht. Verdient hätte es das Projekt!

  • 26.11.2012 (09:56) Kameradisten:

    Danke@ Feel & Free für die tolle Unterstützung. Und Danke an Euch all, die ihr mitzieht und von dem Projekt erzählt, postet, schreibt. Ein Crowdfunding holt vor allem in den letzten Tagen noch einmal mächtig auf....wir können das schaffen! Herzlich, Eure Kameradistinnen...

  • 24.11.2012 (18:55) feel & free. - individuelles reisen:

    Hat hier WIRKLICH noch NIEMAND ´nen "Kommentar" hinterlassen!? :-o

    Dann kann ich nur sagen: DRAN bleiben + NICHT nachlassen!

    SO koennte z.B: auch eure "Weiterempfehlung aussehen": https://www.facebook.com/individuellesReisen?ref=hl#!/aci.dresden.3?fref=ts

    Zeit laeuft... ;-)

Information:

Um Kommentare zu schreiben, mußt Du eingeloggt sein.

Einloggen

Prämien

  • 5 Euro oder mehr

    Kleinere Beträge sind nicht für jeden Menschen ein kleiner Betrag und müssen auf jeden Fall anständig gewürdigt werden. Für 5 Euro (oder etwas mehr) seid Ihr also im Abpann des Filmes namentlich erwähnt. Wer dort mit Pseudonym stehen will, steht dort auch so.

    Unterstützer » 14

  • 20 Euro oder mehr

    20 Euro fühlen sich für manche Menschen genauso an wie für andere 5. Die Prämie bleibt diesselbe obwohl die Hilfe größer ist. Für 20 Euro (oder mehr) seid Ihr also im Abpann des Filmes namentlich erwähnt. Wer dort mit Pseudonym stehen will, steht dort auch so.

    Unterstützer » 8

  • 50 Euro oder mehr

    Für 50 Euro (oder mehr) helft ihr dem Film sehr. Euer Name kommt nicht nur in den Abspann, sondern auch in das Cover der DVD hinein. Wer ein Pseudonym vorzieht, steht dort dann auch so.

    Unterstützer » 13

  • 100 Euro oder mehr

    100 Euro (oder mehr) sind für die meisten Menschen sehr viel Geld. Weil wir das wissen, haben wir uns auch etwas Besonderes ausgedacht. Wir bringen euch eine Überraschung aus Argentinien mit. Die kommt dann per Post im schönen Frühjahr 2013. Im Paket sind neben der Überraschung auch eine DVD mit beiden Filmen. Euer Name steht dann auch im Cover und im Abspann. Pseudonym geht natürlich auch.

    Unterstützer » 13

    Limitiert auf 50 Stück, noch 37 verfügbar

  • 250 Euro oder mehr

    Jetzt sind wir aber in der Zwickmühle. Was sollen wir euch dafür zurückgeben? Wir machen es so: Wer als Unternehmen oder Verband oder Stiftung handelt, der kommt mit Logo und allem drum und dran in den Abpann und auf die DVD. Zusätzlich kommen wir auf Wunsch vorbei und organisieren eine Filmveranstaltung. Wer als Privatperson spendet, bekommt etwas sehr Besonderes aus Argentinien mitgebracht. Das gibts dann per Paket im Frühling 2013. Im Paket ist auch eine DVD mit beiden Filmen. Euer Name ist im Abspann und im Cover. Pseudonym geht natürlich auch.

    Unterstützer » 2

    Limitiert auf 20 Stück, noch 18 verfügbar

  • 1000 Euro oder mehr

    Wir finden es schön, dass Du diese Summe für einen politischen Film geben möchtest, der mit sozialer Gerechtigkeit zu tun hat. Das meinen wir absolut ehrlich. Denn es gibt viele Beispiele in der Geschichte, in denen Geld für sozialen Protest und zu mehr Gleichheit unter den Menschen etwas beigetragen hat. Was wir Dir zurückgeben können, ist selbstredend ein guter Film. Daneben aber auch sämtliche Prämien (Überraschung, Namensnennung, Sponsorenlogo, Filmveranstaltung). Auf Wunsch wahren wir natürlich auch die Anonymität.

    Unterstützer » 0

    Limitiert auf 5 Stück, noch 5 verfügbar

Initiator

Die Kameradistinnen sind eine freie Assoziation für Dokumentarfilm und Dokumentarfotografie mit einem kritischen Bewusstsein für Politik und Gesellschaft. Wir leben und arbeiten in Berlin. Derzeit sind wir 5 Kameradistinnen. Der Kinofilm "Sachamanta" war unsere erste gemeinsame Arbeit und lief und läuft in der Bundesrepublik, in Wien und in Basel. Nun arbeiten wir an Espejo. Wenn Du die Projektbeschreibung liest und die Links auf unsere Webseite aufrufst, erfährst Du mehr zu uns und zu Espejo.